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Mit Bertolli auf dem Markt

Aromatischer Knoblauch ist das Markenzeichen der italienischen Küche. Hier wird die weiße Wunderknolle nicht nur zum Anbraten von Fleisch und Fisch genutzt, sondern auch zum Verfeinern von Pasta Saucen und Salaten. Doch auch aus deutschen Küchen ist Knoblauch nicht mehr wegzudenken und erfreut sich großer Beliebtheit als Zutat bei einer Vielzahl von Gerichten.

Überschrift Bild der Zutat Ob frisch oder getrocknet, scharf oder süßlich: Knoblauch ist in vielen verschieden Varianten erhältlich und aufgrund seines intensiven Geschmacks ein wichtiger Bestandteil der südländischen Küche. Er gehört zur Familie der Zwiebelgewächse und gedeiht am besten in warmen, trockenen Gebieten. Bereits im Frühjahr angebaut, werden die pikanten Knollen im September geerntet. Während in Deutschland meist der scharfe weiße Knoblauch verwendet wird, ist in Italien vor allem der milde violettfarbene „Bruder“ beliebt.
Große und pralle Knoblauchknollen sind am aromatischsten und schmackhaftesten. Frischen Knoblauch erkennt man am dezenten Duft und am intensiven Geschmack. Eine Knolle besteht aus etwa zwölf Zehen, die jedem Gericht einen typisch mediterranen Charakter verleihen. Besonders würzig und aromatisch wird ein Gericht, wenn man den Knoblauch in feinen Scheibchen hinzu gibt; milder wird es, wenn die Zehen in kleine Würfel gehackt oder gepresst werden.
Da Knoblauch eine sehr empfindliche Pflanze ist, sollte sie nicht bei hohen Temperaturen zubereitet werden, da sie schnell verbrennt und dann bitter schmecken kann. Doch die außergewöhnliche Knolle ist nicht nur geschmacklich ein Erlebnis. Ihr wird eine gesundheitsfördernde Wirkung nachgesagt. So kann Knoblauch das Herz-Kreislauf-System unterstützen, das Immunsystem fördern und zur Vermeidung von Bluthochdruck beitragen.
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Leider ist der Genuss von Knoblauch mit dem von vielen Menschen als unangenehm empfundenen Geruch verbunden. Um diesen zu bekämpfen, gibt es mehrere Wege: so soll es helfen, einen Apfel, eine Kaffeebohne oder ein Stück Schokolade zu essen. Auch der Genuss von Milch sowie das Kauen von Petersilie sollen dem markanten Geruch entgegenwirken.

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